MonatFebruar 2017

FRÜHLINGSGEFÜHLE // INDOORGARTEN DIY

In unserem kleinen Gemeinschaftsgarten hinter dem Haus war bis vor kurzem noch alles gefroren. Und weil gegen Frühlingsgefühle im Winter kein Kraut gewachsen ist, haben wir ganz einfach eine Indoorgärtnerei angelegt.
Wir hatten noch Feuerbohnen vom letzten Jahr, Kresse fürs Erfolgserlebnis, ein paar Ringelblumensamen aus dem Garten von Freunden, Apfelkerne vom eben verschlungenen Jausenapfel, Paprikasamen (die habe ich gekauft, denn der Grosse will ernten und ESSEN!) und Sonnenblumenkerne, die vom Vogelfutter übrig geblieben sind.
Dem Frieden zuliebe, haben wir in zwei grossen Tonschalen gegärtnert. Ein Garten für die Kleine, einer für den Grossen. Natürlich könnt ihr auch andere Behälter für euer Minigärten benutzen (Eierschalen, Eierkartons, alte Schalen oder Teller…)
Meine Erfahrung zeigt, dass man das Gärtnern am Besten den Kindern überlassen sollte. Bei den Kindern wächst einfach immer alles!
Zu Beginn ists ja ein bisschen eine kahle Angelegenheit… Fanden auch die Kinder und haben kurzerhand Steine, Stöcke und Tiere in die Erde gesetzt. Ein paar Tiere mussten dann wieder weichen, denn die Pflanzen sollen ja auch Platz haben…
Die Kresse hatte schon am nächsten Morgen minimini Würzelchen. Feuerbohnen, Ringelblumen und Sonnenblumen keimten schon ein paar Tage später. Die Kinder wässern täglich (mehrmals… deshalb finde ich, dass sich fürs Wässern der Minigärtchen ein Wasserzerstäuber gut eignet. Mit der kleinen Giesskanne war bei uns sehr schnell Land unter!) und beobachten haargenau, was alles wächst und gedeiht. 

Der Erfolg macht sie sehr glücklich, die zwei mit den richtig grünen Daumen. 

Nun freuen wir uns aufs Draussengärtnern. Bis bald dann, hinterm Haus!
Alles Liebe, Sandra

      Die Pandabären im Bambus-, äh, im Kressewald…

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WACKEL, WACKEL, WACKELZAHN

Milchzähne wachsen und fallen auch wieder aus. Hey, das ist kein Zauber und auch kein Trick mit doppeltem Boden. Es ist, wie’s ist. Wenn eines meiner Kindergartenkinder einen Zahn verloren hatte, wurde voller Freude ein Tänzchen gemacht, es wurde gratuliert, der Zahn rumgezeigt, stolz die Lücke betrachtet und dann das Zähnchen in ein – mit Märchenwolle ausstaffiertes – Schatzkästchen gelegt und gut behütet.
Als mein Grosser an diesem Abend in ein Stück Parmesan biss, dabei seine Augen aufriss und seinen Finger ungläubig in den vollen Mund steckte, glaubte ich zu wissen, was geschehen war. Na ja, bei einem fast sechsjährigen Jungen, der im Sommer in die erste Klasse geht… Und all die Vorzeichen, die so ein Zahnwechsel mit sich bringt waren ja auch nicht übersehbar
„Mein Fahn faggelt! If haf n Waffelfahn!!!!“ schreit er voller Freude, er hüpft vom Stuhl und rennt und springt und lacht und stampft und jubelt und wackelt an einem Fort an seinem Zahn. ENDLICH! Er hat so lange darauf gewartet und die Zähne ständig kontrolliert, ob sich da was bewegen lässt. Zwar hatte er schon ein paar Mal das Gefühl, dass etwas lose ist, aber da hat wohl der grosse Wunsch die Sinne ein bisschen an der Nase herum geführt. 
Wir alle durften der Reihe nach am Zahn wackeln und mussten bestätigen, dass er sich zweifelsohne hin und her bewegen lässt. Wir haben sogar mit der Lupe schauen müssen, um ganz sicher zu gehen. Dann wurden aufgeregt Grosseltern und Patentante informiert, die sich allesamt mitfreuten und natürlich gleich die gruseligsten Wackelzahn-Ausreissgeschichten zum Besten gaben (diese erspare ich euch!).
Tja, da war er also, der erste Wackelzahn im Mund meines jubelnden Kindes… Und ich? Es ist, wie’s ist? Vielleicht ein bisschen später. Bitte. Natürlich freute ich mich für ihn und gleichzeitig spürte ich, wie mein Herz schwer und meine Augen wässrig wurden. Es war doch eben erst gestern, als ich mein Baby auf meinem Schoss liebkoste und dieses kleine weisse Zahnspitzchen in seinem Unterkieferchen entdeckte. Das erste Zähnchen. Ich war gerührt, hab ein bisschen geweint, mich gefreut und dann habe ich’s allen erzählt. Wieder hatte etwas Neues seinen Anfang gefunden. Nun wird dieses Zähnchen bald ausfallen. Altes geht, Neues kommt. Abermals ein Schritt in einen Neubeginn. Und obschon alles im Fluss, voller Lebendigkeit und Schönheit ist, würde ich mir doch dann und wann wünschen: Kann ma bitte jemand die Welt anhalten, ich möchte kurz aussteigen und noch ein bisschen verweilen…

Ein tolles Buch zum Thema findet ihr hier

FUSSBAD MIT LAVENDEL // DIY

Der Himmel war blau und die Sonne küsste uns ins Gesicht. Und es war, als hätte mir die Welt versprochen, dass es nunmehr immer so weiter gehen wird, dass sie den Frühling bringen und das Grau des Winters für die nächsten Monate wegräumen würde. Schön, dachte ich. Und dann wurden wir am Samstag auf unserer Fahrradtour erbarmungslos verregnet. Bis auf die Haut. Hallo, es ist FEBRUAR…

Sich nach einem Nachmittag im Regen in die Wanne zu legen um wieder warm zu werden, ist Wohltat pur. Wir haben unsere kalten Füsse in einer abgespeckten, aber nicht minder sinnlich erholsamen Version wieder aufgewärmt und unsere Küche mal schnell zur Wellness-Oase umorganisiert. Meersalz, getrocknete Blüten, Becken, in denen die (schon ziemich grossen..) Füsse Platz finden und viiiieeele Tücher und Lappen haben wir schnell, schnell herbeigeschafft und uns für Entspannung installiert. Natürlich dürfen dabei leckere Knabbereien und was zu Trinken auf keinen Fall fehlen. 
Die Kinderfüsse ins warme Wasser gestreckt und alles wird warm und schön und mmmmhhhh und auch ein bisschen gleichgültig.
Nach 10 bis 15 Minuten sind vier warme, entspannte Füsse aus dem Wasser aufgetaucht. Schnell haben wir sie getrocknet und in warme Wollsocken gesteckt. Das mit der anschliessenden Fussmassage, die ich mir so schön ausgedacht hatte, ist noch ausbaubar. Unsere Kinder sind so kitzelig, da war nichts zu machen. Nach dem Fussbad ist es schön, wenn man nachruht, um ein bisschen nachzuspüren. Bei einer Geschichte ist dies ein wunderschöner Ausklang. Sogar so schön, dass die Kinder gleich nochmals wollten.
Für ein Fussbad benötigt ihr:
– Eimer oder Becken
– ein Badethermometer (unbedingt die Temperatur checken… es ist manchmal heisser für die Kinder, als dass es sich für die Erwachsenen anfühlt!)
– warmes Wasser
– Zusätze nach Wahl: 
wir reichern unsere Fußbäder jeweils mit 2 EL Meersalz pro Liter, ein paar getrocknete Lavendel- und/oder Rosenblüten oder einem Aufguss mit Thymiantee – 25g mit 1/2 Liter Wasser überbrüht, 10 min ziehen und dann abseihen – an.
– Tücher und Lappen um die Füsse zu trocknen und die Überschwemmung einzudämmen..
– warme Wollsocken für danach
– Knabber und lecker Tee

Wir haben ein ansteigendes Fussbad gemacht. Mehr über das Hausmittel „Fussbad“, die richtigen Zusätze, verschiedenste Anwendungen und über’s Kneipen mit Kindern findet ihr hier
Falls ihr ein Fussbad verschenken wollt, so mixt ihr eure gewünschten Zutaten und füllt diese in ein ausgedientes Marmeladenglas. Mit einem selbstgestalteten Anhänger wird dies ein feines, liebevolles Geschenk.

Von Herzen wünsche ich euch und euren Kindern einen guten Februarrest mit warmen Füssen und frühlingshaften Gedanken. Habt Sonne im Herzen.
Alles Liebe
Sandra 

sweets for my sweeties…

 
Auf dem Rathausplatz hier in Wien riecht man sie schon von Weitem. Die Mandeln, in purem Zucker eingekocht… mmmmhhhh, komm, komm, süsse Sünde! Für die Zähne ein Albtraum, für die Seele eine warme Umärmelung. Und wenn schon ungesund, dann wenigstens selbstgemacht.
Unser Rezept für gebrannte Mandeln, oder Krachmandeln, wie man sie in der Schweiz auch nennt:
1 dl Wasser
180 g Rohrzucker
1 KL Vanillezucker
alles aufkochen 
(Achtung, der flüssige Zuckersirup wird superheiss!!!)
200 g ungeschälte Mandeln
zugeben und dauerrühren, bis sich der Zucker um die Mandeln legt. Irgendwann wird die Masse ganz schwer. Tapfer weiterrühren, alles wird gut. Wenn dann die Mandeln krachen (deshalb Krachmandeln, AHAAAA.) und diesen Zuckerglanz bekommen, gebt ihr sie auf ein Backpapier und lasst sie auskühlen.
Um die unendliche Zeit der Abkühlung bissl zu verkürzen, haben die Kinder Säckchen gefaltet, damit die Köstlichkeiten auch gut aufgeteilt werden können… bis sie dann ziemlich schnell genascht werden.
Buen provecho, muchachos!
 

Hauptsache, es wird gschmust

 
Vor zwanzig (das klingt aber auch…) Jahren weilte ich am 14. Februar in Kalifornien… Sozusagen mein erster Valentinstag, hardcore. Schon Wochen vor dem Tag der Lovebirds waren die Geschäfte in Pink getaucht, Herzen überall und Glitzer, Glimmer, Trallala, soweit das Auge reichte. Man schöpfte aus dem Vollen.

Meine damaligen Roommates waren voller Vorfreude und planten Tage vorher,  welcher Typ, welches Kleid, die Schuhe oder vielleicht doch andere, die Haare so und das Make-up dann so. Alles sollte passen, am Abend des 14. Februars. Ich (ein bisschen unromantisch) staunte ob dem Aufwand für eine Pizza an der Ecke mit einem Typen, der mit einer in Glitzer getünchten Rose aus der Tankstelle vor der Türe stand. ABER ich fand es auch schön, wie die Girls sich zurecht machten, sich freuten und gackernd los zogen wie Prinzessinnen auf Zucker. Es hat was Schönes, dass in dieser verrückten Welt „ein Tag der Liebenden“ Platz findet. Und ja, ich finde, Hauptsache es wird gschmust (sagt man so, hier…).
Einen Tag voller Liebe, Wohlwollen und Freude wünsche ich uns allen.

Meine Lovebirds auf dem Bild sind übrigens aus Berlin zu uns geflattert und pfeifen innig ihre Liebesschwüre. Danke dir, liebe Grit!

Experimente für Kinder

An einem dieser verregneten Sonntagnachmittage schleicht mir mein Grosser wie ein Kätzchen um die Beine. „Mama, kann ich eine Kerze, ein Glas und einen Teller mit Wasser bekommen? Ich mach ein Experiment, weisst du.“ Ich glaubte, das Experiment zu kennen: Alles ist nass und Mama putzt das verrusste Glas… Natürlich sag ich nichts dergleichen und frage stattdessen: „Was denn so für n Experiment?“
Mein Grosser mit leuchtenden Augen: „Die Kerze im Glas zieht das Wasser nach oben, wie ein Aufzug.“ Ach so? Meinst? Echt jetzt? Zeig mal her.
Hier zwei tolle Experimente zum Staunen!

1. Experiment: Die Kerze im Aufzug (HOKUS POKUS)

Dazu braucht ihr: 
– eine erwachsene Person, die euch assistiert
– einen flachen Teller
– ein Teelicht
– Streichhölzer
– ein Glas
– Wasser 
Füllt den Teller mit Wasser, legt das Teelicht vorsichtig aufs Wasser drauf und zündet die Kerze dann an.

Wartet einen Augenblick, bis der Docht der Kerze richtig gut brennt. Nehmt dann das Glas und stülpt es vorsichtig über das Teelicht. Das Lichtlein wird kleiner und kleiner und verbraucht den Sauerstoff, bis es erlischt. Die Luft im Glas kühlt plötzlich ab, dadurch wird das Wasser ins Glas gezogen. Und die Kerze (Zauber, Zauber) steigt auf… TATAAAAA!
2. Experiment: Honigbären auf Tauchstation (FIDIBUS)
Dazu braucht ihr:
– eine grosse Glasschüssel (wir haben eine grosse Glasvase benutzt)
– Wasser
– Honigbären/Gummibären
– ein Glas oder eine Glasglocke 
– ein Teelichtbehälter
– ein Stück einer Papierserviette, eines Papiertaschentuches o.Ä.
Füllt das Wasser in die Glasschüssel und bettet die Honigbärchen fein in den ausstaffierten Teelichtbehälter. Guckt, dass die Bären sich gegenüber sitzen, sodass das Schiffchen nicht kippt. Legt dann das Bärenboot aufs Wasser. 

  
Dann nehmt ihr das Glas oder die Glasglocke und stülpt dieses vorsichtig über das Schiffchen. Nun könnt ihr die Bären langsam auf Tauchstation schicken und bis zum Meeresgrund abtauchen lassen. Die eingeschlossene Luft hält die Bärchen trocken, auch wenn sie unter der Wasseroberfläche sind. Und wenn dann der Hunger auf Hongibären gross genug ist (dauert erfahrungsgemäss nicht sehr lange…), hebt ihr das Glas langsam wieder hoch und… na ja, esst die Taucher einfach auf.

Wir wünschen euch viel Freude beim Experimentieren! Falls ihr Lust auf mehr bekommen habt, dann findet ihr weitere Experimente in den Büchern:
Handbuch der Naturwissenschaftlichen Bildung (Theorie und Praxis für die Arbeit in Kindertageseinrichtungen) von Gisela Lück 
Von den Sternen bis zum Tau von Jens Soentgen (ein grossartiges, wunderschönes Buch für Erwachsene und etwas ältere Kinder)

Wenn der Berg ruft…

    

Ich bin ja eher so der Meer-Typ. Klar, als Schweizerin. ABER, wenn wir schon mal hier in Wien sind, wollen wir natürlich die wunderschöne Bergwelt Österreichs nicht missen und suchen uns für ein paar Tage ein Plätzchen im Salzburgerland. Vier Stunden Autofahrt, und wir sind mittendrin, in den Bergen, im Schnee, an der Sonne, an der gesunden Luft und unter liebenswürdigen Menschen, die tagein tagaus Dirndls und Skischuhe tragen.
Wir übernachten in einem alten Haus aus Holz, und unsere Kinder schlafen  nach den Tagen an der frischen Luft und dem allabendlichen Schwimmen im Hallenbad durch wie die Mungge… jede Nacht. Sogar ich schlafe! Ich fühle mich wie neu geboren.

Mit der Kleinen fahre ich Schlitten, spaziere durch die verschneiten Wälder und baue Schneemädchen. Der Grosse besucht vormittags die Skischule bei der lieben Traudy, die seit Jahren mit „absolut beginners“ am Ab-Hang steht und geduldig ist wie ein Berg. Tiefenentspannt lotst sie die Kleinen über den Schnee. Traudy ruft: grooooossse Pizzzza, groooosssse Pizzzzaaaa (Stemmbogen). Alle Kinder holpern im Pflug über die Piste. Und Traudy: super, toll gemacht Kinder, bravo, ihr Rennfahrer! Dann ruft sie: Pommes, jetzt Pommes (nicht das was ihr jetzt alle denkt. Mittagessen ist später. „Pommes“ ist Ski parallel stellen. Klar, oder?). Alle richten ihre Ski von Pizza zu Pommes und Traudy: toll, ganz gut, super gemacht, ja, genau, grossartig, ihr seid die Besten! 
Ich stehe da und bin voller Bewunderung. Ich hätte wohl nach einer Stunde mit fünf dick eingepackten Kindern – mit angelaufenen Skibrillen, zu engen Skischuhen, Helmen die jucken, Handschuhen die rutschen und Nasen die triefen, Hunger, Durst, Pippi und aus dem Lift gefallen – weder Kraft, Lust noch ein Fünkchen Hoffnung für die Lütten und würde fluchend abbrechen… Traudy hingegen bleibt liebevoll dran und am Ende der Skiwoche fahren alle Kinder ein Skirennen,  alle fahren ne Spitzenzeit, alle sind sie auf dem ersten Platz und alle bekommen die Goldmedaille umgelegt! Genau so soll es doch sein. Unser Grosser ist glücklich, stolz, zufrieden und trägt seine Medaille sogar im Bett wie ein König um den Hals. 
Es ist wie wenn ein Baby sich das erste Mal aufrichtet, beim Gehen- dem Schwimmen- oder dem Radfahren lernen. Dieses Erleuchten, wenn man etwas aus eigener Kraft und mit Durchsetzungswillen geschafft hat und sich alle darüber freuen. Unser Grosser ist wieder ein ganzes Stück gewachsen, die Tage. Und wir gönnen ihm sein grosses Glück und seine gewonnene Selbstsicherheit von Herzen.
Danke an alle Traudys dieser Skiwelt für die Erlebnisse, für die Freude, die Lust am Skifahren, das Wohlwollen und den Humor.

i´ve got to muufi muufi…

Unsere Kleine mag keine Früchte. Keine. Gar keine. Aber die gekauften Smoothies (Muufis, wie sie zu sagen pflegt), findet sie ganz ok. So, dachte ich, dann möchte ich dir mal zeigen, wie ein richtig leckerer Muufi schmeckt. Bereits bei den Vorbereitungen mag sie nicht so mitmachen. Eine leise Vorahnung, wahrscheinlich. Sie tut, als wäre alleine schon das Schnibbeln von Obst eine Zumutung… 
Hier das Rezept für unsere „kick-the-cold-so-was-von-Smoothies“:

– der Saft von drei frisch gepressten Orangen
– eine Banane
– eine Kiwi
– eine Mango
– einen Apfel
– eine Handvoll Granatapfelkerne
– ein bisschen kaltes Wasser (drei, vier Eiswürfel wären noch besser…)
– und für die Erwachsenen ein kleines Stück Ingwer

Alle Zutaten klein schneiden, pürieren (wir haben den Ingwer erst zugegeben, als wir den Saft für die Kinder schon in die Gläser gefüllt hatten) und den Saft für die Kinder eventuell durch ein Sieb streichen. Fertig!

Mmmmh, niamniam und so lecker. Der Grosse trank zwei Gläser und fand den Drink super. Wir tranken mit mmmmh und ohhh. Und die Kleine? Machte ein Gesicht, als hätten wir ihr das Hinterletzte vorgesetzt. Nie und nimmer, nein, so gruusig, meint sie. Wir haben wirklich alles versucht, war leider nichts zu machen. 

Aber als der Krug leergetrunken war meinte sie schelmisch: Jetzt mag ich doch ein Glas Muufi. Na warte!