SchlagwortFeste feiern

OSTERTÄUBCHEN ZUM FRÜHLINGSBEGINN // REZEPT

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Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer… aber ein lecker Täubchen zaubert schon mal prima Frühlingsgefühle.

Heute ist Frühlingsbeginn. Man kann es kaum glauben, denn draussen tanzen die Flocken und wir schlottern. Der Winter hat das Land nochmals weiss zugedeckt und schickt eisig kalten Wind, von dem ich mich eigentlich schon verabschiedet hatte.
Ein kleiner Trost: unsere leckeren Brot-Vögelchen, die auf den Tellern vom Frühling gurren und uns daran erinnern, dass er irgendwo da draussen ist und wartet. Mit Sonne und warmen Lüftchen, mit diesem Duft des Neubeginns und seiner ganzen Farbpalette, mit der er im Nu eine neue Welt aufmalt. Mmmh, ich freue mich, denn mein Gedankenvorrat des letzten warmen Sommers geht langsam zur Neige.

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OSTERHASE MIT BURN-OUT // ODER WENIGER IST MEHR

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Wer in den sozialen Medien unterwegs ist, kommt am grossen Verzicht, der Fastenzeit, nicht vorbei. Es wird gedetoxt, verzichtet und reduziert, gemeinsam oder ganz allein, aber immer mit der Community, die unterstützt, anspornt, bewundert und aber einem auch bei einem “Rückfall” gut zuredet.

Daumen hoch, I like trotzdem oder eben gerade deswegen!
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DREI KÖNIGE // REZEPT FÜR EINEN KÖNIGSKUCHEN // KÖNIGSBROT

Seit Weihnachten sind die heiligen drei Könige mit ihrem Elefanten und dem kleinen Kamel in unserem Adventsgärtlein unterwegs nach Bethlehem. Jeden Tag sind sie dem Stall und der Krippe ein Stückchen näher gewandert. Gut, manchmal haben sie einen Abstecher unter die Sofakissen gemacht, um ein Schläfchen zu halten, haben sich unterm Weihnachtsbaum versteckt, sind ab und zu im Puppenwagen ein Stück mitgefahren (hop on hop off) und haben auch ab und zu in den Tiefen des Kinderzimmers residiert. Glücklicherweise sind sie nun aber doch pünktlich angekommen, beim Jesuskind. Alle da!  Weiterlesen“DREI KÖNIGE // REZEPT FÜR EINEN KÖNIGSKUCHEN // KÖNIGSBROT”

WEIHNACHTEN IM WALD

Ich gebe zu, ich gehörte früher zu den klassischen Weihnachtsmüffelern. Ich hab mitgemacht – dem Frieden zuliebe – aber gemocht habe ich Weihnachten viele Jahre lang nicht wirklich. Zu viel Konsum, zu viel Gesinge wo sonst nie Gesinge war, zu viel Lametta und Blingbling. Heute glaube ich, dass mein Unbehagen ein Glück war. Denn, wie sonst hätte ich meine eigenen Advents- und Weihnachtsrituale finden können? Weiterlesen“WEIHNACHTEN IM WALD”

NIKOLAUS UND DAS HUNGRIGE FÜCHSLEIN

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Was, wenn die frischgebackenen Lebkuchen für den Nikolaustag von einem gefitzten Fuchs stibitzt werden? Weil das hungrige Schlitzohr diesem Duft nach “Wald und nach Honig, nach Holz und nach Zimt und nach Glück” einfach nicht widerstehen kann? Was, wenn nach dem “nur mal ein kleines Bisschen probieren” dann doch plötzlich der ganze Lebkuchen aufgegessen ist? Armer Fuchs. Armer Arne, der dem Nikolaus beim Backen hilft und jetzt nochmals neuen Teig anrühren muss, damit alle Kinder einen Lebkuchen bekommen.
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ADVENTS – DUFTKRANZ // DIY

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In der dunklen Nacht ist ein Stern erwacht, leuchtet hell am Himmelszelt, schenkt sein Licht der ganzen Welt. In der dunklen Nacht ist ein Stern erwacht. Weiterlesen“ADVENTS – DUFTKRANZ // DIY”

24 TAGE VOLLER LICHT – DER UMGEKEHRTE ADVENTSKALENDER

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Tausende von Kerzen kann man am Licht einer Kerze anzünden, ohne dass ihr Licht schwächer wird. Freude nimmt nicht ab, wenn sie geteilt wird.
Siddhartha Gautama Buddha
Noch 24 Tage bis Weihnachten… Und bestimmt haben sich viele von euch Gedanken darüber gemacht, wie ihr den Kindern das Warten und das sich Sehnen bis zum Weihnachtsfest versüssen könnt. Denn die 24 Tage würden einfach viel zu lange dauern und das Warten einem wahnsinnig machen, würde man nicht jeden Tag ein Türchen öffnen dürfen, eine Geschichte hören, eine Kerze anzünden, ein kleines Päckchen auspacken oder nach und nach das Adventsgärtlein aufbauen. 
Der Adventskalender ist aber auch eine ganz zauberhafte Erfindung, die Kinder auf das grosse Fest vorzubereiten und die Vorfreude zu nähren. Meine Kinder stehen in der Adventszeit jedenfalls leichter und viel lieber auf als an den Morgen der restlichen 11 Monate… Tja.
Vor ein paar Tagen bin ich auf das Projekt des umgekehrten Adventskalenders von Streetlife Wien gestossen und beschloss, dass wir dieses Jahr mitmachen bei der Aktion. Ein tolles Projekt, wie ich finde, bei dem man jeden Tag etwas verschenkt, statt was zu bekommen. Die Idee ist: Ab dem 1. Dezember jeden Tag ein neues, haltbares Produkt in eine Kiste zu packen und an Weihnachten zu einer Sachspenden-Annahmestelle zu bringen. Wir haben uns entschieden, dass unser gefüllte Adventskalender zur Caritas gebracht wird. Hier findet man die Listen, was in welchem Haus an aktuellen Sachspenden am dringendsten benötigt wird. Denn, nicht alle Mamas und Papas machen sich Gedanken über stimmige Weihnachtsvorbereitungen ihrer Kinder. Nicht, weil sie nicht wollen, sondern weil sie nicht dazu kommen. Weil die Kraft fehlt, die Musse, die Mittel. Weil die Sorgen gross sind, Ängste und Trauer sie erdrücken, weil Not herrscht und weil sich manche fragen, wie sie den nächsten Tag überstehen.
Es ist richtig, sich die Adventszeit schön zu gestalten. Es ist wichtig, sich auf Weihnachten freuen zu dürfen, auf ein Fest, welches man in Gemeinschaft verbringt, sich nah ist, es sich fein macht.
Vorbereitungen sind gut und sinnvoll und pflegen die Seele der Kinder, wenn wir ganz einfach, aber voller Liebe, jeden Tag etwas Kleines für sie bereit haben. Das ist auch gar nicht materiell gemeint. Eine Geschichte, ein Lied, währenddem man gemeinsam die Kerze anzündet, können Momente des grossen Glücks sein. 
Aber es ist einfach schön, wenn dabei die anderen nicht vergessen werden. Die Kinder eben, deren Eltern jetzt grad nicht können.
Meine Lütten mögen ja immer nicht mitgehen zum Einkaufen. Grosses Gemaule und Zeitlupentempo, wenn wir los wollen. Aber diesmal waren sie voller Freude und haben mit viel Herzblut eingekauft. Der Grosse meinte: “Ich weiss eben am Besten, was Kinder so brauchen.” Und das stimmt ja so sehr.
Ab Freitag dürfen die Kinder jeden Tag eines der ausgewählten Produkte in die vorbereitete Geschenkeschachtel legen. Sie freuen sich jetzt schon aufs Herrichten der Kiste. Wenn sie gefüllt ist, vor Weihnachten, überbringen wir unser Paket der Caritas und hoffen fest darauf, dass wir so etwas Licht und Wärme überbringen dürfen.
 
Ha, ha, ich höre die Kritiker denken: “Das bringt doch nüscht. Eine Kiste reicht doch niemals.” Stimmt, da habt ihr vollkommen recht. Es braucht ne ganze Menge Kisten. Mitmachen ist pipileicht! Hier findet ihr alle Listen der aktuellen Sachspenden der Caritas.
Weil es einfach noch viel schöner ist, mit der Familie und den liebsten Freunden Weihnachten zu feiern, wenn man weiss, dass es andere auch gut haben.
Viel Licht und Liebe, euch und euren Liebsten.
Sandra
Vielleicht mögt ihr diesen Post teilen. Ich würde mich sehr freuen.

Der umgekehrte Adventskalender gibt es übrigens auch in Deutschland. Hier findet ihr Infos dazu.

Übrigens: Ja, auch meine Kinder haben Adventskalender. Abwechselnd dürfen sie ein kleines Päckchen öffnen und/oder ein Schnürchen am Holzkalender ziehen, bei dem ein Tier in die Schneelandschaft huscht. Am 24. Dezember wird dann der Weihnachtsbaum zum Vorschein kommen. Der Holzkalender ist meine Diplomarbeit, die ich als Kindergärtnerin im Werkunterricht geschaffen habe. Adelheid Schait hat den genialen “Bauplan” gefertigt, und zusammen mit meinem Vater habe ich Wochenende um Wochenende gesägt, geschliffen, getüftelt und gemalt. 

Den Adventskalender hängen wir jeden Dezember in unsere Stube. Seit gefühlten hundert Jahren. Und noch immer finde ich ihn wunderschön.

ST. MARTIN // EINE GESCHICHTE FÜR KINDER

St. Martin steht vor der Türe und die Kinder sind aufgeregt. Sie freuen sich riesig darauf, mit den Lichtern durch die Dunkelheit zu gehen, gemeinsam Laternenlieder zu singen und sich danach ein Martinsgänschen zu teilen. Es ist ein zauberhafter Brauch und es bedarf eigentlich keiner weiteren Erklärung, weshalb man am 11. November mit den Lichtern durch die Nacht zieht. Aber manchmal kann so ein Anlass noch inniger erlebbar gemacht werden, wenn man die Kinder ein paar Tage vorher schon auf das Fest vorbereitet… Weiterlesen“ST. MARTIN // EINE GESCHICHTE FÜR KINDER”

GESPENSTER – MARIONETTEN // GRUSEL-DEKO SCHWUPDIWUP // DIY

HERE COMES HALLOWEEN

Halloween kommt meist überraschend. Letztes Jahr hat der Grosse am Nachmittag des 31. bemerkt, dass am Abend Halloween ist und nein, wir haben uns nicht lumpen lassen. Her mit den Papiertaschentüchern und dem schwarzen Filzer und los gings mit der Türschmuckdeko und den “verkleideten” Lollies für die Hexen, Vampire und Monster vor der Türe.  Weiterlesen“GESPENSTER – MARIONETTEN // GRUSEL-DEKO SCHWUPDIWUP // DIY”

GRUSELN FÜR ANFÄNGER MIT OTFRIED PREUSSLER // BUCHEMPFEHLUNG*

Werbung || unbeauftragt

Gespenster durch die Strassen ziehen…
Es ist ja nicht jedermanns Sache, das Ding mit Halloween. Hätte ich keine Kinder, ich würde es glatt vergessen. Und zwar genau so lange, bis die vielen Nachbarskinder angeboohoot kämen und ich jedes einzelne mit einem Stückchen dunkler Schokolade (80%) abspeisen müsste, denn viel mehr Kindertaugliches wäre dann vermutlich nicht im Haus.  Weiterlesen“GRUSELN FÜR ANFÄNGER MIT OTFRIED PREUSSLER // BUCHEMPFEHLUNG*”