SCHNECKENBÄNDER // DIY

Kennengelernt habe ich die famosen Schneckenbänder leider erst voll spät. Nämlich erst, als mein Grosser in den Waldorfkindergarten gekommen ist und täglich begeistert damit gespielt hat. Ich hab’s zu Beginn, muss ich zugeben, auch nicht so ganz verstanden, was er meinte mit “Schneckenbänder”. Ich dachte, dass sei so ein österreichisches Dings, ein Band halt, mit Schnecken drauf oder so?

Aber irgendwann kam mein Kind vom Kindergarten nach Hause, und als er die Jacke auszog, kam darunter ein blau-rot gehäkeltes Wollband hervor, über dem Pullover um seine Taille gewickelt. “Was ist denn das?” fragte ich ihn. Und er: “Das ist mein Räubergurt. Habe ich irgendwie ganz vergessen auszuziehen.”
Nun wurde aber im Laufe des Nachmittags der Räubergurt an einen Holzstock gebunden und schwups, war es eine Angel. Dann wurde daraus ein Kreis auf den Boden ausgelegt, das war die Insel. Danach wurde damit eine Holzstange an einen Stuhl geknüpft, später als Absperrung genutzt und, zusammen mit einem Tuch an einen Stock gebunden, zum Nikolaussack. Das Schneckenband, so erfuhr ich, ist auch ein idealer Gips für gebrochene Beine und Arme, oder aber eine Leine für die Stofftiere oder Kinder, die grad ein Tier wären. Perfekt um, zusammen mit einem Korb, eine Seilbahn zu konstruieren oder um darauf zu balancieren. Sollte ein Schneckenband jemals zu kurz sein, wird einfach angeknüpft. Je mehr desto besser, sodass ein Schleichweg durch die ganze Wohnung gelegt werden kann. Aber sollte es mal zu lang sein, dann werden ganz einfach 1001 Knöpfe hineingemacht…
Erst als es Zeit war, ins Bett zu gehen, hat mein Grosser damals das Band mit seinen kleinen Fingern fein säuberlich zu einer Schnecke aufgerollt und in seine Kindergartentasche gesteckt. Schneckenband, dass ich darauf nicht gekommen bin!

Schneckenbänder gehören wohl zu den vielseitigsten, schönsten und kostbarsten Spielsachen überhaupt. Die Fantasie der Kinder wird dabei immer wieder von Neuem angeregt, und die Kinder erfinden tagtäglich neue Spiele mit den Bändern. Zudem ist, am Ende des Spieles, das Zusammenrollen der Bänder zur Schnecke eine wunderbar entspannende Tätigkeit, die immer wieder die Feinmotorik der Kinder anregt und unterstützt.  

Ich habe euch versprochen, die Anleitung zu den famosen Schneckenbändern zusammenzufassen. Und weil ich finde, dass ein Schneckenband, oder auch gleich mehrere, ein wundervolles Weihnachtsgeschenk ist, kommt die Anleitung hier und jetzt.
Voilà, meine Waldorf inspirierte Schneckenbandversion aus Baumwolle. Waschbar, weil die allerbesten Spielsachen eben auch ab und zu gewaschen werden müssen.

Ihr braucht:
– Baumwollgarn oder Wolle, falls du magst, in zwei verschiedenen Farben (auch Reste ergeben wunderschöne Schneckenbänder)
– eine passende Häkelnadel
– eine Schere
– eine Wollnadel, um die Fäden zu vernähen

Mit dieser Anleitung werden die Schneckenbänder ca. 3 cm breit. Das finde ich ein gutes Mass, auch Knöpfe können so wieder gut gelöst werden. Wir haben hier zu Hause Bänder zwischen 120 cm und 200 cm, alle werden gebraucht, je nachdem…

Und so wird’s gemacht:

Schlagt 5 lockere Luftmaschen an.
Häkelt dann zurück, indem ihr in die nächsten 4 Maschen feste Maschen häkelt. Das geht so:

 

 

 

 

Stecht mit dem Häckchen in die erste Luftmasche (eigentlich nur in den oberen Bogen der Luftmasche), holt dann den Faden und zieht ihn nur durch die aufgenommene Masche durch.

 

 

 

Nun habt ihr zwei Maschen auf der Nadel.
Holt noch einmal den Faden, zieht ihn dann durch beide Maschen durch, sodass ihr wieder nur eine Masche auf der Häkelnadel habt.
So tut ihr weiter, bis ihr bei der letzen Masche angekommen seid.

 

 

Angekommen bei der letzen Masche der Reihe, häkelt ihr noch zusätzlich eine Luftmasche. Sozusagen als Bonusmasche, die ihr braucht, um die Arbeit zu wenden und weiterzuhäkeln.

 

 

 

Wenn ihr die Arbeit gewendet habt, häkelt ihr genau so weiter. In die erste Masche einstechen (ab nun ist es nicht mehr nur der Bogen, sondern die ganze Masche), den Faden holen, durch die Masche durchziehen, sodass ihr zwei Maschen auf der Nadel habt. Nochmals den Faden holen und durch beide Maschen ziehen…

 

 

Das tut ihr so lange, bis euer Schneckenband die passende Länge hat. Dann schneidet ihr den Faden ab, zieht die letze Masche so lang, bis der Faden durchschlüpft und vernäht ihn dann im Rande des Bandes.

Wenn ihr mögt, könnt ihr nun das Schneckenband noch umhäkeln. Dies macht das Band noch etwas stabiler und sieht schön aus, finde ich. Dazu nehmt ihr einen neuen Faden, der genug lang ist, um das Band zu umhäkeln (es braucht für gewöhnlich immer bissl mehr, als man meint…). Umhäkelt wird der Rand auf gleiche Art und Weise, wie das Band gefertigt wurde. Am Schluss braucht ihr nur noch die Fäden zu vernähen.

Habt ihr schon einmal versucht, einfach mal nichts zu tun oder ein Buch zu lesen, währenddem eure Kinder spielen? Ich habe es längst aufgegeben, denn ich komme niemals bis über die erste halbe Seite, da immer irgend etwas gebraucht wird, die Kinder was wissen möchten, oder man muss unbedingt zugucken oder was mithelfen. Oder aber ich werde voll ins Spiel integriert, weil es ja auch nicht sein kann, dass Mama einfach NICHTS macht. Schneckenbänder häkeln dagegen ist wie ein kleiner Zauber, wenn man mit Kindern zusammen ist. Man ist da, mit seinem ganzen Wesen, mit den Ohren und den Gedanken. Und dennoch ist man am Tun und die Kinder haben nicht das Gefühl des Beobachtetseins. So können sie ganz geborgen in Ruhe in ihr Spiel versinken. Und wenn doch Hilfe benötigt wird, ist das Häkelzeug in 2 Sekunden hingelegt und man ist gleich ganz da, wo man gebraucht wird.

In diesem Sinne wünsche ich euch viel Freude beim Fertigen dieser wunderbaren Bänder, eine Auszeit, in der die Hände tun und der Geist durchaus mal auf Reisen gehen darf. Euren Kindern wünsche ich, dass sie staunen dürfen, wenn sie miterleben, wie ihre Schneckenbänder mit viel Liebe entstehen, Masche um Masche, länger und immer länger.
Freut euch auf unzählige Spielstunden mit den selbstgemachten Bändern und dem Einrollen zur Schnecke, wenn sie schlafen gehen. Vom Einfachen das Gute.

Habts fein und schön und ganz wunderbar.
Alles Liebe, Sandra

Ach ja, unbedingt das noch:
Lasst kleine Kinder NIEMALS unbeaufsichtigt mit den Schneckenbändern spielen. Bitte macht eure Kinder darf aufmerksam, dass ein Schneckenband NIE um den Hals gelegt wird. Weder bei sich, noch bei einem anderen Kind. Wenn sie sich gegenseitig anleinen wollen, dann das Band an die Gurtschlaufe der Hose oder locker um den Bauch binden. Und als Hunde- Löwen- oder Katzenhalter immer schön liebevoll und achtsam sein mit dem Tierlein an der Leine.

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lieben Dank

 

10 thoughts on “SCHNECKENBÄNDER // DIY

  1. Hallo Sandra, du hast einen wirklich schönen und sehr ansprechenden Blog 🙂 Und ich muss sagen, du hast mich mit diesem Beitrag echt überrascht. Das ist etwas, das ich (trotz einiger pädagogischen Ausbildungen und Praxisjahren) noch nicht gekannt habe und was ich auf jeden Fall gleich mal ausprobieren werde. Mal schauen, ob mein Kleiner auch so fantasievoll damit umgeht.
    Liebe Grüße, Kristina

    1. Liebste Kristina, UNBEDINGT ausprobieren. Ich habe so lange im Kindergarten gearbeitet und die Schneckenbänder nicht gekannt. Klar hatten wir die weissen Rhythmikseile zum Spielen benutzt, aber die Schneckenbänder sind so viel schöner, sinnlicher und ansprechender zum Spielen.
      Danke vielmals für deine lieben Worte. Vielleicht magst du mir ja irgendwann über deine Schneckenband-Erfahrung berichten. Ich würde mich sehr freuen.
      Alles Liebe und einen wunderschönen Abend.
      Sandra

  2. Liebe Sandra,
    vielen Dank für diesen tollen Beitrag, der hoffentlich viele Menschen dazu anregt, ihren Kindern dieses beste aller Spielzeuge zu machen!
    Mein erster Sohn ist 25, ich kenne die Schneckenbänder, seit er mit 4 in den ältesten Waldorfkindergarten Wiens (damals in der Reisnerstraße, jetzt in der Tilgnerstraße) kam und ich habe seit dieser Zeit schon mehrere hundert Schneckenbänder gehäkelt!
    Im Kindergarten war es üblich, dass die Kinder zum 4. Geburtstag ein eigenes Schneckenband bekamen, meistens wünschten sie sich eine bestimmte Farbkombination und es war für mich eine besondere Freude, beim Häkeln an das Kind zu denken, für das das Band bestimmt war.
    Ich finde, dass der Umgang mit den Schneckenbändern ganz besonders gut zeigt, wie fantasievoll “Waldorfkinder” spielen und wie gut die Reduktion auf wenige, aber gute Materialien ist.
    Einen Trick möchte ich auch noch verraten: Ich häkle wirklich gern, aber das Vernähen der Fäden mag ich gar nicht. Deshalb häkle ich gleich am Anfang den Anfangsfaden mit ein und beim Umhäkeln mit der 2. Farbe lege ich auch diesen Anfangsfaden entlang des Bandes und häkle einfach drumherum und mache das auch mit dem Endfaden der Innenfarbe so. Zum Schluss bleibt dann nur noch ein Faden zum Vernähen übrig, die 3 anderen Enden sind schon “eingehäkelt”.
    Ist das verständlich genug beschrieben? Sonst könnte ich versuchen, Fotos der einzelnen Arbeitsschritte zu machen, ich habe übrigens noch nie eine so gute und schöne Beschreibung fürs Häkeln gesehen wie deine!
    Auch die Farben finde ich besonders schön, nicht so bunt wie sonst oft, auch wenn dunklere Bänder deutlich weniger oft gewaschen werden müssen.
    Liebe Grüße, ich finde deine Beiträge immer schön, aber dieser über die oft unterschätzten Schneckenbänder freut mich ganz besonders, ich schwelge gerade in Erinnerungen an die wunderschöne Kindergartenzeit meiner Kinder!
    Elke

    1. Liebste Elke, vielen herzlichen Dank für deine Nachricht, über die ich mich so gefreut habe. Ja, die Schneckenbänder sind einfach grossartig. Kein Wunder, dass sich das Spielmaterial in den Waldorfkindergärten schon seit vielen Jahren bewährt. Ich fände es sehr schön und wichtig, wenn in jeder Institution, in der Kinder zusammenkommen, welche zum Spielen zur Verfügung stehen würden.
      Und ja: Jetzt wo du es sagst, dass du die Fäden gleich mitnimmst beim Häkeln, scheint es mir voll logisch… Ich mag Vernähen nämlich auch gar nicht und doch habe ich nie und nimmer an diese Art des Einhäkelns gedacht. Super, wird gleich ausprobiert, beim nächsten Band. Darf ich das so in meiner Anleitung ergänzen? Dann wird es nämlich noch einfacher, finde ich. Fein, wenn Leserinnen ihre Ideen und Erfahrungen hier teilen, das freut mich wirklich sehr. Vielen herzlichen Dank.
      Ich wünsche dir eine wunderbare Zeit und hoffe, dass wir uns bald mal wieder “lesen”.
      Alles, alles Liebe, Sandra

      1. Liebe Sandra, ich habe mir jetzt die Fotos noch einmal genau angeschaut, sie sind einfach unglaublich schön! Ich bin schon gespannt, wie du das Einhäkeln der Fäden beim Ausprobieren findest, anfangs war es etwas fizzelig, jetzt bin ich es schon gewöhnt. Ich fange übrigens beim Umhäkeln mit der 2. Farbe an dem Ende an, wo der schon eingehäkelte Anfangsfaden der ersten Farbe ist, dann lege ich den Faden der zweiten Farbe gleich entlang des Randes und häkle einfach darüber, am Ende des Bandes ist dann der Endfaden der ersten Farbe, den ich wieder entlang vom Rand mitlaufen lasse und so umhäkle. Dadurch habe ich nicht 2 Fäden gleichzeitig einzuhäkeln, das würde sonst ein zu dicker Wulst. Wenn du es schaffst, diese umständlich Anleitung durch Fotos zu vereinfachen, wäre das super, ich habe schon oft anderen Menschen erklärt, wie ich meine Bänder häkle, ohne deine wunderbare Anleitung ging das immer nur persönlich (was meistens auch sehr nett war), ob sich das immer alle gemerkt haben, bezweifle ich allerdings.
        Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass vor 20 Jahren ganz viele junge Frauen (und natürlich auch Männer, da hat es mich aber nicht ganz so gewundert) zu unseren Elternbastelrunden kamen und weder häkeln noch stricken konnten, da muss es irgendwann eine “Lücke” im Handarbeitsunterricht gegeben haben bzw keine Weitergabe dieser Techniken durch Eltern und Großeltern, ich hoffe sehr, dass sich das wieder verbessert hat, solche Blogs wie deine sind da unglaublich toll, weil sie durch die schönen Fotos auch die Lust aufs Selbermachen wecken. Meine Kinder haben bis ins Teenageralter die von mir gestrickten und gehäkelten Puppen, Tiere und Spielsachen wirklich geschätzt und immer gespürt, dass diese Dinge ganz besonders sind. Ich bin schon gespannt auf deine kommenden Beiträge, sie sind imme sehr inspirierend und auch wenn ich zur Zeit nur wenig wirklich mache, freue ich mich über die schönen Fotos und auf zukünftige Projekte für meine Enkeltochter Mia.
        LG Elke

        1. Liebe Elke, ich habe es ausprobiert, das Einhäkeln der Fäden und es hat super geklappt. Ich werde es auf jeden Fall noch ergänzen in meiner Anleitung, kann aber noch nicht sagen, wann ich dazu kommen werde… Wahrscheinlich eher nächstes Jahr. Aber ich danke dir vielmals für diese Anregung!
          Mein Sohn und ich sind vor ein paar Tagen im Bastelgeschäft gestanden und haben gehört, wie eine Frau der Verkäuferin gesagt hat, dass sie nicht stricken könne. Mein Sohn stand da mit offenem Mund und meinte: “Aber wie kann man nicht Stricken können? Das ist doch voll einfach.” Handarbeit galt bei gewissen Menschen lange Zeit als spiessig, nicht wichtig und unmodern. Viele Woll- und Stoffgeschäfte in Zürich mussten schliessen und es war echt schwierig, gutes Material zu finden. Als ich vor ein paar Jahren nach Berlin zog, fand ich das Handarbeitsparadies… Alles strickte, nähte, werkelte, alle waren kreativ. Es war einfach traumhaft . Gut, dass wieder wollige Zeiten auf uns zukommen.
          Alles, alles Liebe, Sandra

  3. Vielen Dank für die Anleitung! Da ich gerade mit dem Nähen von Weihnachtsgeschenken beschäftigt bin, habe ich meine beiden großen Töchter (8 und 10) gefragt, ob sie sich nicht selbst welche machen wollen. So haben sie gestern gleich angefangen 🙂 Es wird vielleicht noch dauern, aber es hat ja keine Eile…
    Liebe Grüße Hanna

    1. Liebe Hanna, danke vielmals für deinen Nachricht. Sehr fein, wenn man Kinder hat, die Schneckenbänder häkeln… Aus kurzen Schneckenbändern werden übrigens ganz prima Kronen! Nur so : )
      Alles Liebe dir und deinen Kindern.
      Sandra

  4. Liebe Sandra,
    was für eine wundervolle Erklärung zum Schneckenband häkeln! Du hast sehr schöne Farbkombinationen, tatsächlich, wie schon beschrieben, nicht so bunt. Eine Augenweide. Und darum gibt es einen Kommentar 🙂
    Ich kenne Schneckenbänder seit 8 Jahres, als mein ältester in die Krippe kam (in meinem Waldorfkindergarten gab es die Bänder damals leider nicht). Bei uns werden die Bänder natürlich auch für jegliches Spiel verwendet, aber dienen auch zur Unterstützung der Feinmotorik, wenn die Schneckenbänder aufgerollt werden. Zum Aufrollen wird bei uns ein Lied gesungen:

    Ei, wie langsam,
    Ei, wie langsam,
    Kommt der Schneck’
    Von seinem Fleck.
    Sieben lange Tage braucht er
    Von dem einen zum anderen Fleck.
    Potz, da würd’ ich schneller laufen,
    Wenn ich so ein Schnecklein wär’!
    Potz, da würd ich schneller laufen,
    Wenn ich so ein Schnecklein wär’!

    Zu Anfang des Lieds wird langsam gewickelt, im zweiten Teil dann schnell.
    Die Melodie kann ich hier leider nicht mitschicken.
    Meine Kinder lieben es auch Brezen bzw. Brillen aufzuwickeln. Also zwei Kinder (oder gerne Kind und Mama) wickeln gleichzeitig von je einem Ende und treffen sich in der Mitte.
    Was ich auch schon gehäkelt habe sind tatsächliche Absperrbänder, abwechselnd rotes und weißes Garn. Lieben kleine Baumeister über alles!!
    Herzlichen Gruß und vielen Dank für den schönen blogpost,
    Karolina

    1. Liebe Karolina, danke vielmals für deine Nachricht und deine liebevolle Ergänzung mit dem Lied (oder auch Spruch). Ich bin begeistert. Darf ich den Spruch und die Idee mit dem gemeinsamen Aufrollen bitte in den Post einfügen? Das wäre wunderbar.
      Ich kann mir vorstellen, dass ein Schnecken-Absperrband in rot weiss der Knüller ist. Eine tolle Idee!
      Vielen lieben Dank, einen feinen Wochenstart und liebste Grüsse aus Wien.
      Sandra

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